Staatstheater Kassel: Spielplanvorschau Oktober 2010
Eingetragen am 15. Sep, 2010 von justinteam in Nachrichten
URAUFFÜHRUNGEN und PREMIEREN
DER MARQUIS VON KEITH
von Frank Wedekind
Inszenierung: Patrick Schlösser, Bühne: Ben Baur, Kostüme: Uta Meenen, Musik: Wolfgang Siuda, Video: Julian Wedekind
Mit: Birte Leest, Agnes Mann, Anke Stedingk, Peter Elter, Matthias Fuchs, Bernd Hölscher, Sebastian Klein, Aljoscha Langel, Thomas Meczele, Frank Richartz, Daniel Scholz, Franz Josef Strohmeier
Die Stadt soll ein neues Theater bekommen! Dazu braucht der Marquis von Keith nur noch ein paar Geldgeber, die in seine große Vision eines „Feenpalastes“ investieren. Ganz zum Missfallen seiner Frau Molly, die gerne ein bescheidenes Leben auf dem Land führen würde. Gründlich hatte der gewiefte Spieler und Spekulant seinen Börsengang geplant, für PR gesorgt, die bessere Gesellschaft zu einem fulminanten Fest geladen und seine schöne Geliebte Gräfin Werdenfels ein glamouröses Konzert geben lassen. Der unverschämt gewagte Plan scheint aufzugehen. Doch plötzlich verweigert Keiths Jugendfreund Ernst Scholz die versprochenen Darlehen, die Geschäftspartner fordern Einsicht in die Kassenbücher und Molly ist wie vom Erdboden verschwunden. In dieser aberwitzig-komödiantischen Geschichte um den dreisten Hochstapler Marquis von Keith verfällt eine Gesellschaft dem jugendlichen, unmoralischen Charme Keiths und lechzt danach, den Abgrund vor Augen, sich den Gesetzen und Verführungen des freien Kapitals bedingungslos hinzugeben – erschreckend aktuell, wie der Fall Mehmet Göker in Kassel zeigt.
Premiere: Samstag, 2. Oktober, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
ROBERT REDFORDS HÄNDE SELIG
von Rebekka Kricheldorf
Inszenierung: Schirin Khodadadian, Bühne und Musik: Ansgar Silies, Kostüme. Ulrike Obermüller
Mit: Eva-Maria Keller, Alina Rank, Björn Bonn, Matthias Winde (als Gast)
In einem Safari-Camp in Afrika sitzt ein deutsches Rentnerpaar vor seinem Canvas-Zelt. Es sitzt da, es sitzt fest. Vor zwei Jahren sind Alice und Ben ausgewandert; erst sollte es nach Sylt gehen, jetzt sind sie in Swakopmund, Namibia. Seitdem in ihr Haus eingebrochen wurde, leidet Alice unter Panikattacken. Nachts quälen sie Alpträume von schwarzen Horden, die ihr den Wohlstand neiden. Zum Ausgleich ist in ihren Tagträumen Robert Redford alias Großwildjäger Denys Finch Hatton, der weiße Gutmensch in der medialen Fabel vom schaurigschönen Afrika, die Hauptfigur. Neben Alkohol und täglichen Streitereien sind Rucksacktouristen eine willkommene Abwechslung im Alltag der Ehekriegsveteranen. Vor allem dann, wenn sie jung, deutsch und voller Ideale sind – so wie Julia und Gero. Robert Redfords Hände Selig verbindet Szenen einer Ehe mit der Frage, welches Gesicht Kolonialismus heute hat. Humorvoll lässt Rebekka Kricheldorf ein altes Paar auf ein junges und Deutschland auf Afrika treffen.
Uraufführung: Sonntag, 3. Oktober, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum
NEWYOU [KASSELER FASSUNG]
Tanztheater: Ein Stück von Johannes Wieland
Choreographie und Ausstattung: Johannes Wieland, Lichtgestaltung: James Clotfelter, Video: Sebastian Lemm und Monica Gillette
Mit: Brea Cali, Eva Mohn, Ryan Mason, Bewegungsstatisterie
Johannes Wieland stellt die Frage nach Glück und Selbsttäuschung – nach dem Ringen um Glück. Ist Glück ein emotionaler Zustand? Hat man die Wahl, glücklich zu sein? Täuschen wir uns nicht oftmals selbst, nur um glücklich sein zu können? Die Antworten sind individuell, denn die Welt ist weder einfach noch ideal. „Johannes Wieland untersucht Geschehnisse, die geradezu beben vor versteckter Leidenschaft und Gewalt; er säubert, seziert und näht sie so sicher und geschickt wieder zusammen, wie ein Chirurg, der Skalpell und Nadel schwingt“ (The Village Voice)
Premiere: Â Dienstag, 5. Oktober, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
INTO THE WOODS – AB IN DEN WALD
Musical von Stephen Sondheim
Buch von James Elliot Lapine, Deutsch von Michael Kunze
Musikalische Leitung: Alexander Hannemann, Inszenierung: Matthias Davids, Choreografie: Simon Eichenberger, Bühne: Mathias Fischer-Dieskau, Kostüme: Judith Peter
Mit: Lisa Antoni (a. G.), Marianne Curn (a. G.), Renate Dasch (a.G.), Ann Kristin Elverum (a. G.), Ingrid Frøseth, Mary Harper (a.G.), Nayeon Kim (a. G.), Doris Neidig, Sabine Roppel, Maaike Schuurmans (a. G.), Erwin Bruhn (a. G.), Serkan Kaya (a. G.), Detlef Leistenschneider (a. G.), Julian Looman (a. G.), Bernhard Modes, Tom Schimon (a. G.)
Grimms Märchenfiguren machen sich auf die Suche nach der Erfüllung ihrer Wünsche: Aschenputtel möchte auf das Fest des Prinzen gehen, wird aber von ihrer Stiefmutter zum Linsenauslesen verdonnert. Hans muss im Auftrag seiner Mutter seine Lieblingskuh Milchweiß auf dem Markt verkaufen. Rotkäppchen verfällt auf dem Weg zu ihrer Großmutter dem Charme des Wolfes, und Rapunzel lässt dem Prinzen ihr langes Haar herunter. Auf Rapunzels Haar wartet aber ein kinderloses Bäckerehepaar, das von einer bösen Hexe mit dem Fluch der Kinderlosigkeit belegt wurde. Um den Fluch aufzulösen, müssen der Bäcker und seine Frau der Hexe neben Haar so gelb wie Mais eine Kuh so weiß wie Milch, einen Mantel so rot wie Blut und einen goldenen Schuh bringen. So begegnet das Bäckerehepaar im Wald den bekannten Märchenfiguren, erlebt mit ihnen Abenteuer, und gemeinsam bewältigen sie eine Gefahr, die das frische, gemeinsam erworbene Glück zu zerstören droht.
Dieses aberwitzige und mehrfach ausgezeichnete Märchenmusical stammt von Stephen Sondheim, der als einer der erfolgreichsten und außergewöhnlichsten amerikanischen Komponisten gilt. „Into The Woods“ wurde 1987 am Broadway uraufgeführt und ist eine moderne Parabel auf das Glück im Leben, eine mitreißende, ironisch–hintersinnige Geschichte über Sehnsüchte und Wünsche und die Notwendigkeit, sich mit den Konsequenzen seines Handelns auseinander zu setzen.
Premiere: Samstag 30. Oktober, 19.30 Uhr, Opernhaus
KONZERTE
1. SINFONIEKONZERT
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622; Aribert Reimann: Cantus für Klarinette und Orchester; Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550Solist: Jörg Widmann, Klarinette, Dirigent: Patrik Ringborg
„Cantus“ – der Titel ist Programm. Die gesamte Sinfoniekonzert-Saison des Staatsorchesters Kassel beschäftigt sich auf unterschiedlichste Weise mit der ältesten musikalischen Ausdrucksform des Menschen: dem Gesang. Das Singen als einen mit unserem Körper und unserer Seele eng verbundenen Vorgang übertragen wir nicht zuletzt auf die instrumentale Musik. Zum Auftakt lassen Wolfgang Amadeus Mozart und Aribert Reimann die Klarinette singen. Reimann widmete sein Werk dem Ausnahme-Klarinettisten, Komponisten Jörg Widmann, der auch der Solist beim ersten Sinfoniekonzert ist. Mozarts berühmte g-Moll-Sinfonie zeichnet sich durch ihren emotionalen Ausdrucks-Reichtum und das dichte Nebeneinander von Licht und Schatten aus.
Montag, 4. Oktober, 20 Uhr, Stadthalle (Einführung 19.15 Uhr durch Insa Pijanka, Gesellschaftssaal)
1. SONNTAGSKONZERT
Benjamin Britten: Matinées musicales op. 24; AntonÃn Dvorák: Bläserserenade d-Moll op. 44; Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 98 B-Dur Hob i:98;
Dirigent: Marco Comin
Das erste Sonntagskonzert lädt ein zu einem musikalischen Vormittag, der gewissermaßen einen ganzen Tag vom Morgen bis zum Abend umspannt und etwas für Jung und Alt zu bieten hat. Während sich die „Großen“ den ersten Teil des Konzerts anhören, wird der Nachwuchs von Konzertpädagogin Carola Kobielak spielerisch auf den zweiten Teil vorbereitet, den die Kinder dann gemeinsam mit ihren Eltern erleben dürfen. Brittens „Matinées musicales“ bilden einen reizvollen Gegensatz zu Dvoráks Bläserserenade, die in ihrer Satzfolge an klassische Muster des 18. Jahrhunderts anknüpft. Was den besonderen Charme dieses Werks ausmacht, ist sein nationales Kolorit mit deutlichen Anklängen an tschechische Tanztypen. Auch Haydns Sinfonie Nr. 98 schlägt gleichsam einen Bogen zurück in die Vergangenheit. Barocker Ernst und Ehrwürdigkeit, Pauken und Trompeten, ein in den höchsten Lagen sich abspielendes Cembalo-Solo – der Komponist zitiert Gesten und Praktiken einer verflossenen Zeit und verbindet dabei höchste kompositorische Qualität mit seinem ganz eigenen Witz.
Musikalische Kinderbetreuung durch unsere Konzertpädagogin Carola Kobielak, Telefon 0561.1094-257, carola.kobielak@staatstheater-kassel.de
Sonntag, 17. Oktober, 11 Uhr, Opernhaus
ERÖFFNUNGSKONZERT DER KASSELER MUSIKTAGE
Karl Amadeus Hartmann: Miserae. Sinfonische Dichtung für großes Orchester; Ján Cikker: „Selig sind die Toten“. Meditationen über das Thema der gleichnamigen Motette von Heinrich Schütz; Gustav Mahler: Lieder, Humoresken und Balladen aus „Des Knaben Wunderhorn“
Solist: Stephan Genz, Bariton, Dirigent: Patrik Ringborg
Die Kasseler Musiktage 2010 konzentrieren sich besonders auf das Schaffen und die Persönlichkeit von Heinrich Schütz. Kassel und der damalige Landgraf Moritz von Hessen waren für Heinrich Schütz, für seinen Werdegang und die Fundierung seiner musikalischen Persönlichkeit von höchster Bedeutung. Die dichterisch stilisierte Volksliedsammlung. Des Knaben Wunderhorn ist das wichtigste Fundament von Mahlers kompositorischem Schaffen bis zur Jahrhundertwende. Sie ist zugleich eines der bedeutsamsten Dokumente für die Gattung Lied auf dem Weg in die Moderne. Hartmann komponierte seine Sinfonische Dichtung 1934 als Ausdruck seiner Trauer, seiner Wut und seines Protestes gegen Inhumanität und Gewalt im Angesicht der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Ján Cikkers 1964 komponiertes Orchesterwerk, von Themen der Schütz-Motette durchzogen, offenbart schließlich das gesamte Ausdrucksspektrum von tiefster Trauer, Verlust und Schmerz bis hin zur versöhnlichen Hoffnung auf etwas Kommendes nach dem Tod.
Donnerstag, 28. Oktober, 20 Uhr, Opernhaus
EXTRAS UND GASTSPIELE – AUSWAHL
GISELLE
Gastspiel der Ballettschule Dushevin’s
Die Ballettschule Dushevin’s präsentiert die klassische Ballettproduktion. Sie wird getanzt von insgesamt 60 Mitwirkenden: Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Samstag, 2. Oktober, 19.30 Uhr, Opernhaus
5. KASSELER OPERNGESPRÄCH
Komponisten-Café mit Aribert Reimann, Jörg Widmann und Patrik Ringborg
Moderation: Dr. Ursula Benzing
Zwei der bekanntesten deutschen Komponisten der Gegenwart sind beim 5. Kasseler Operngespräch zu Gast: Aribert Reimann und Jörg Widmann. Aribert Reimanns Oper „Lear“ steht als Eröffnungsproduktion auf dem Spielplan des Staatstheaters Kassel. Jörg Widmann, nicht nur Komponist, sondern auch ein Ausnahme-Klarinettist, ist der Solist beim 1. Sinfoniekonzert in Mozarts Klarinettenkonzert A-Dur und in dem ihm gewidmeten „Cantus für Klarinette und Orchester“ von Aribert Reimann. Komplettiert wird die Runde von GMD Patrik Ringborg, die Moderation übernimmt die Leitende Musikdramaturgin Dr. Ursula Benzing.
Sonntag, 3. Oktober, 15 Uhr, Opernfoyer
ARNULF RATING: AUFWÄRTS!
Der Kabarettist ist bekannt aus den beliebten TV-Sendungen „Neues aus der Anstalt“, „Scheibenwischer“ und „Mitternachtsspitzen“. Sein Programm ist ein Galopp durch die Befindlichkeiten unserer Gesellschaft, eine gnadenlose Abrechnung mit den Lobbykraten und Stimmungsmachern der Nation.
Sonntag, 3. Oktober, 20 Uhr, Schauspielhaus
Förderverein Jazzmusik Kassel e.V. präsentiert
18. JAZZFEST KASSEL
Eröffnungskonzert
Mit Anselm Simon, Saxophon, Bernd Homann, Piano
“Farben“ ist das Motto des Duos mit dem Saxofonisten und Klarinettisten Anselm Simon und dem Pianisten Bernd Homann. Beide traten als Support bei Herbie Hancock, Charlie Mariano u.a. auf. Mit dem Goethe-Institut Deutschland bereisten sie Europa und internationale Festivals.
Mittwoch, 6. Oktober, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum
18. JAZZFEST KASSEL
Vorprogramm 19 Uhr im Foyer: Schüler-Bigband Arolsen / Borderhopping Quintet NL/D
Borderhopping ist 2005 als deutsch-niederländische Kooperation namhafter Jazzmusiker entstanden. Es bedeutet mehr als das spielerisch-grenzüberschreitende Moment zweier europäischer Jazztraditionen, aus denen einige der Musiker seit etwa 30 Jahren nicht mehr wegzudenken sind.
Hauptprogramm 20 Uhr, Schauspielhaus: Joachim Kühn Quartet  D/F
Im zeitgenössischen Jazz hat der Pianist bereits markante Spuren hinterlassen, er sieht sich in der Tradition des Jazz, wie auch verbunden mit der europäischen Konzertmusik. Zusammen mit dem Saxofonisten Chistophe Monnoit, dem Bassisten Sebastien Boisseau und dem Schlagwerker Christophe Marguet bildet er ein virtuoses Quartett, welches Musik zu einem Ereignis werden lässt.
Freitag, 8. Oktober, ab 19 Uhr, Schauspielfoyer und Schauspielhaus
Gastspiel im Rahmen der Kasseler Musiktage 2010
DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER
von Joseph Roth
Mit: Lisa Wildmann, Ernst Konarek, Wolfgang Seidenberg, Inszenierung: Silvia Armbruster, Musik: Robert Merdzo, Ausstattung: Stefan Morgenstern
Die letzte Erzählung des großen Schriftstellers nun in einer Bühnenfassung.
Dienstag, 12. Oktober, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum
VERFÜHRBAR [1]
STROHMEIERS. HEUTE: WEST SIDE STORY
Franz Josef Strohmeier, neu im Schauspielensemble, lädt zum Talk ins tif-Foyer und präsentiert zur Eröffnung der „Verführbar“ seine ganz eigenen Versionen der West Side Story.
Freitag, 15. Oktober, 22.30 Uhr, tif-Foyer
RESONANZBODEN 78: NEUE SCHAUSPIELER
Die neuen Ensemblemitglieder des Schauspiels stellen sich vor.Moderation: Monika Gerke-Heine, Hans-Georg Kling    
Montag, 18. Oktober, 19.30 Uhr, Opernfoyer – Eintritt frei
ORCHESTER-RALLYE
empfohlen für Kinder von 8 bis 11 Jahren
Mit  Carola Kobielak, KonzertpädagoginIn der zweiten Ferienwoche heißt es in dieser Spielzeit wieder: „Auf die Plätze, fertig, los!“. Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren dürfen bei der Orchester-Rallye das Staatstheater selbst erkunden und treffen dabei auf die vier großen Abteilungen des Orchesters: Streicher, Holz- und Blechbläser und Schlagwerk. Musiker des Staatsorchesters präsentieren auf unterhaltsame und verständliche Weise ihr Instrument – und wer die Ohren spitzt und gut aufpasst, kann am Ende womöglich einen musikalischen Preis ergattern.
Mittwoch, 20. Oktober, 15 Uhr, Treffpunkt Unteres Opernfoyer, Dauer ca. 90 Minuten
SALON: DIE ERFINDUNG DER MODERNEN SEELE
Wedekind, Freud, Schnitzler – Lesung mit Musik
Leitung: Patrick Schlösser
1900 schrieb Sigmund Freud in Wien ein revolutionäres Buch: die „Traumdeutung“. Eine neue Art und Weise, über den Menschen zu denken, entstand, die ihren Siegeszug von der Literatur des frühen 20. Jahrhunderts bis in die Populärkultur heute fortsetzte. An drei aufeinanderfolgenden Freitagen lädt das Schauspielensemble des Staatstheaters Kassel in den neuen SALON im Foyer des Schauspielhauses ein. Den Anfang machen die Themen
„Träume“ am Freitag, 22. Oktober, 22.30 Uhr, Schauspielfoyer
und
„Triebe“ Freitag, 29. Oktober, 23 Uhr, Schauspielfoyer
LE MALADE IMAGINAIRE
Gastspiel der American Drama Group
Inszenierung: Peter Joucla
Die Compagnie de Théâtre TOUR DE FORCE zeigt eine Interpretation des Stückes in ausdruckstarker Bildersprache.
Dienstag, 26. Oktober, 20 Uhr, Schauspielhaus
www.staatstheater-kassel.de







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